Funktionsweise und Wartung der Heizung

Funktionsweise und Wartung der Heizung – ein Ratgeber

In Wien sind die meisten Wohnungen und Häuser mit einer zentralen Heizung ausgestattet. Kohleheizungen stellen eine Belastung für die Umwelt dar und sie sind teuer. Auch der Aufwand ist deutlich größer als bei einer zentralen Heizung.

Aus diesen Gründen wurden die alten Kohleheizungen in den meisten Gebäuden im Rahmen einer umfassenden Sanierung ersetzt.
Zentrale Heizungen werden auf verschiedene Weise betrieben. Neben Öl und Gas werden vor allem Neubauten mit Systemen ausgestattet, welche die zur Verfügung stehenden Erneuerbaren Energien berücksichtigen. Auf dieser Basis sind verschiedene neue Heizungssysteme entstanden. Die Wärmepumpe, Holzpellets und die Nutzung von Solarenergie macht es möglich, dass Besitzer von neuen Häusern als Selbstversorger weitestgehend unabhängig von einem Energielieferanten sind. Durch eine umfassende Sanierung durch einen Installateur kann dieser Zustand auch bei Altbauten erreicht werden.

Verschiedene Heizarten – ein System

Unabhängig davon, ob Sie eine ältere oder neuere Heizung in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung integriert haben, basieren alle Modelle auf dem gleichen System. In einem Raum des Hauses ist die Heizung installiert. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie als Selbstversorger ein modernes Wärmepumpensystem nutzen oder eine Erdgasheizung, die bereits ein Vierteljahrhundert als ist. Auch Fernwärme, die zur Beheizung großer Wohnkomplexe genutzt wird, basiert auf diesem System. Durch den gesamten Wohnbereich ziehen sich Rohrleitungen, die von der zentralen Heizung abgehen. In jedem Raum, der beheizt werden soll, ist ein Heizkörper an die Rohrleitung angeschlossen. Durch das geschlossene System fließt Wasser. Es wird auf eine bestimmte Temperatur erhitzt, die Vorlauftemperatur. Die Höhe ist von dem verwendeten System abhängig. Wenn Sie eine Fußbodenheizung nutzen, ist die Vorlauftemperatur niedriger als bei der Installation von klassischen Heizkörpern. Aus diesem Grund muss die Temperatur immer auf das jeweilige System abgestimmt sein.

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